Roboter soll­ten nach Möglichkeit u. a. sehen und füh­len kön­nen. Diesem Ziel nähert man sich ein Stück weit mit dem Einsatz von kol­la­bo­rie­ren­den Robotern sowie Force-Torque- und Vision-Technologien. Das Unternehmen Discher Automatisierungstechnik setzt mitt­ler­wei­le bei > 80% sämt­li­cher Roboterapplikationen der­ar­ti­ge Technologien ein. Das Einsatzgebiet erstreckt sich hier­bei über den gesam­ten Bereich der indus­tri­el­len Automation sowie über den Pharma- und man mag es kaum glau­ben, auch über den Gesundheitsbereich. Hier kön­nen wir u. a. auf Automatisierungsprojekte in der Prothesenherstellung (Uniklinik Münster) ver­wei­sen.