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HighTech für den Gesundheitsbereich

Für einen nam­haf­ten Ausrüster in die­sem Marktsegment wur­den bei uns im Unternehmen Fertigungsanlagen ent­wi­ckelt, kon­stru­iert und pro­du­ziert, die eine auto­ma­ti­sche Montage von ent­spre­chen­dem Equipment /​Betriebsmitteln ermöglichen.

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Yaskawa Roboter in Betrieb

Roboter und bildverarbeitende Technologien

Roboter soll­ten nach Möglichkeit u. a. sehen und füh­len kön­nen. Diesem Ziel nähert man sich ein Stück weit mit dem Einsatz von kol­la­bo­rie­ren­den Robotern sowie Force-Torque- und Vision-Technologien. Das Unternehmen Discher Automatisierungstechnik setzt mitt­ler­wei­le bei > 80% sämt­li­cher Roboterapplikationen der­ar­ti­ge Technologien ein. Das Einsatzgebiet erstreckt sich hier­bei über den gesam­ten Bereich der indus­tri­el­len Automation sowie über den Pharma- und man mag es kaum glau­ben, auch über den Gesundheitsbereich. Hier kön­nen wir u. a. auf Automatisierungsprojekte in der Prothesenherstellung (Uniklinik Münster) verweisen.

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Arbeiten am CAD Programm

Berufsfelderkundung 2020

Bei dem dies­jäh­ri­gen Berufsfindungstag boten wir inter­es­sier­ten Schülern die Möglichkeit, sich in den Berufsfeldern Technisches Produktdesign /​Elektronik-Automatisierungstechnik /​SPS- und Roboterprogrammierung einen Überblick über die viel­fäl­ti­gen Aufgaben in unse­rem Unternehmen zu ver­schaf­fen. Im Berufsfeld Technischer Produktdesigner wur­de Julius H. der Umgang mit ein­schlä­gi­gen tech­ni­schen Messmitteln und den CAD-Tools SolidWorks sowie Catia ver­mit­telt. Nach Erstellen einer Skizze per Hand konn­te er die­se in dem 3D-CAD Konstruktionssoftware SolidWorks umsetzen.

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Ein Beitrag zur Elektromobilität

Ein Beitrag zur Elektromobilität. Es han­delt sich hier­bei um eine Handlingeinheit für die Herstellung von Akku-Kühlkörpern, unter Einsatz von kol­la­bo­rie­ren­den Robotern oder kurz Cobot.

Diesbezüglich kann der Bediener ohne beson­de­re Schutzvorkehrungen, sozu­sa­gen „Hand in Hand“, mit den bei­den Robotern zusam­men­ar­bei­ten. Sicherheitseinhausungen oder ande­re Schutzeinrichtungen sind nicht mehr erforderlich.

Der Einsatz von kol­la­bo­rie­ren­den Robotern (KUKA oder ver­gleich­bar) ist in unse­rem Unternehmen mitt­ler­wei­le zu einem fes­ten Bestandteil unse­res Portfolios geworden.

robotergeführte Dosierdüse
Bedienpanel für Anlage in Elektromobilität
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Digitale "Stromzähler"

In abseh­ba­rer Zeit müs­sen digi­ta­le Energiezähler (Strom) lt. Gesetzgeber zum Einsatz gelan­gen. Hierbei wird unter­schie­den, ob es sich um Ein- bzw. Zweirichtungszähler oder um einen soge­nann­ten Smart-Zähler (Smart-Meter) han­delt. Für die Herstellung die­ser digi­ta­len Zähleinrichtungen kommt eine völ­lig neue Technologie zum Einsatz, die mit den bis­he­ri­gen „Stromzählern“, die auf elek­tro­me­cha­ni­scher Basis arbei­te­ten, tech­nisch nichts mehr gemein hat.

Auf die Konzeptionierung, Entwicklung und Fertigung von Anlagen und Betriebsmitteln für die Herstellung der­ar­ti­ger Zähleinrichtungen hat sich unser Unternehmen in den ver­gan­ge­nen Jahren kon­zen­triert. Auch in jüngs­ter Zeit wur­den wie­der Anlagen für dies­be­züg­li­che Teilbereiche (Einzelzellen für Montage- und Prüfbereiche) aus­ge­lie­fert. Da die Nachfrage nach ent­spre­chen­den Zähleinrichtungen, auch im Hinblick auf den vor­ge­schrie­be­nen Umstellungszeitraum spür­bar zunimmt, haben wir unse­re Kapazitäten expli­zit in die­sem Bereich ent­spre­chend erwei­tert. Zurzeit befin­den sich dies­be­züg­lich Fertigungsanlagen in der Vorkonstruktion, die auch über die euro­päi­schen Grenzen hin­aus gelie­fert werden.

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