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Herausforderung Intralogistik

LogicTrack ist als Stetigförderer für den Transport von Werkstücken kon­zi­piert. Das Transportgut kann von einer oder meh­re­ren Aufnahmestelle(n) zu einer oder meh­re­ren Abgabestelle(n) trans­por­tiert wer­den. Stetigförderer funk­tio­nie­ren in der Regel voll­au­to­ma­tisch, es bedarf somit kei­nes zusätz­li­chen Bedienpersonals. Das Transportieren rela­tiv gro­ßer Mengen bzw. Stückzahlen in kur­zer Zeit, ist ein Merkmal des LogicTrack-Systems.

LogicTrack ist für eine per­ma­nen­te Aufnahme- bzw. Abgabebereitschaft kon­zi­piert. Es wird im lau­fen­den Betrieb be- und ent­la­den. Während die­ses Prozesses muss die Friktionsförderkette somit nicht gestoppt wer­den. Die ein­stell­ba­re Antriebskraft, die Staufähigkeit oder die auto­ma­ti­sche Antriebsentkopplung bei Stau, sind zusätz­li­che Aspekte, die für den Einsatz von LogicTrack spre­chen. Durch einen ein­fa­chen, modu­la­ren Aufbau des LogicTrack-Systems und die rela­tiv gerin­gen Energiekosten im Dauerbetrieb, kommt LogicTrack als äußerst effi­zi­en­tes System in ver­schie­de­nen Bereichen der Intralogistik zum Einsatz.

LogicTrack aus dem Hause Discher Automatisierungstechnik setzt hier neue Maßstäbe im Hinblick auf das Handling von Gewicht und Abmessung der jewei­li­gen Werkstücke. Als wei­te­res Argument für LogicTrack ist auch die kon­se­quen­te Verschleißminimierung, ein­her­ge­hend mit einem Maximum an Präzision, zu betrach­ten. Zudem wird mit die­sem System gleich­zei­tig ein Baustein in Richtung Industrie 4.0 geschaf­fen.

LogicTrack

bie­tet die Unterstützung die benö­tigt wird, um bei zuneh­men­dem Preisdruck, zum Beispiel durch glo­ba­len Wettbewerb, immer eine Nasenlänge vor­aus zu sein. Discher LogicTrack nutzt mit intel­li­gen­ter Materialflusssteuerung Ihre Ressourcen umfas­send und opti­mal. Ob in Flur- oder Maschinenverkettung – LogicTrack ver­netzt Ihre Anlagen in der Weise, dass immer die maxi­ma­le Auslastung der jewei­li­gen Einzelanlagen/​Transportteilnehmer gewähr­leis­tet ist. Auch die Standardisierung ist hier­bei als ein zusätz­li­cher Mehrwert zu betrach­ten. Eine hohe Verfügbarkeit, bei ent­spre­chend nied­ri­ger Ausfallquote, gepaart mit einem Maximum an Flexibilität, sind wei­te­re Merkmale des LogicTrack-Systems.

LogicTrack ist kon­se­quent modu­lar auf­ge­baut. Somit ist eine fle­xi­ble Anpassung an Ihre Transport- und Produktionserfordernisse mög­lich. Standard­schienenlängen von 2000 mm und das Baukastensystem aus ver­schie­de­nen Weichen, Stoppern und Kurvenelementen gestal­ten den Aufbau ent­spre­chend anpas­sungs­fä­hig und unkom­pli­ziert. Innerhalb der Führungsschiene trans­por­tiert die spe­zi­el­le Endloskette den jewei­li­gen Werkstückträger. Auf Basis des Friktionsprinzips fin­det ein siche­rer und prä­zi­ser Transport zu den ent­spre­chen­den Stationen statt. Soft-Stops, mit Aushebung des Mitnehmers, garan­tie­ren hier­bei eine maxi­ma­le Präzision und ein eben­so hohes Verschleißminimum. Automatische Spannvorrichtungen sor­gen für ein gerin­ges Wartungsaufkommen. Gleichzeitig wird eine hohe Traglast von bis zu 300 kg zur Verfügung gestellt.

Werkstücke von besonderer Länge? Kein Problem!

Durch die Kopplung von zwei Werkstückträgern besteht die Möglichkeit, beson­ders lan­ge Werkstücke zu trans­por­tie­ren. Im Hinblick auf die Arbeitssicherheit ist noch her­vor­zu­he­ben, dass sämt­li­che Weichen quetsch­si­cher aus­ge­führt sind. Auch die Geschwindigkeit des Werkstückträgers ist unter­halb der sicher­heits­tech­nisch kri­ti­schen Geschwindigkeit ange­sie­delt. Daher benö­tigt LogicTrack kei­nen zusätz­li­chen Personenschutz in Form einer Einhausung oder Ähnlichem.

LogicTrack-Module ... zur Anpassung an Ihre Anforderungen

  • Standardschienenlänge 2000 mm
  • Mehrere Bahnen kom­bi­nier­bar
  • Quetschfreie Weichen
  • Soft-Stopper
  • Produktscanner zur Materialverfolgung
  • Schnittstelle zur Roboterintegration
  • Wendevorrichtung
  • Materialfluss-Steuerung über Visualisierung
  • Ankopplung an vor­han­de­ne ERP-Systeme

Die LogicTrack-Software bil­det die Brücke zu Industrie 4.0.

Die durch­dach­te Kombination stellt den Unterschied zu ver­gleich­ba­ren Systemen deut­lich her­aus. LogicTrack ist das Intralogistik-System mit Zukunft. Mit der LogicTrack-Software wer­den die Abläufe gesteu­ert und das Produktionsgut wird ziel­ge­recht – Just-in-sequence – den Bearbeitungsstationen bzw. den Transportteilnehmern zuge­führt. Hierbei wer­den beleg­te Arbeitsstationen iden­ti­fi­ziert und ggf. umfah­ren. Blockierte Bahnen wer­den erkannt und gemel­det. Die Abläufe wer­den ent­spre­chend über­wacht, auch eine Schnittstelle für die Anbindung an das über­ge­ord­ne­te Produktionsleitsystem ist vor­han­den.

Ihre Vorteile

  • Modularer Aufbau
  • Geringer Verschleiß durch hoch­ab­rieb­fes­te Oberflächen
  • Hohe Verfügbarkeit (> 90 %)
  • Kein zusätz­li­cher Quetschschutz erforderlich­
  • Intelligent gesteu­er­ter Materialfluss
  • Massen von 300 g bis 300 kg
  • Bauteile | Fördergut bis zu einer Länge von 5 m
  • Schnelle Adaptierung an neue Prozesse
  • Hohe Effizienz

Höhere Produktivität durch konsequente Umsetzung von Erfahrungswerten

Ob bei der Umsetzung von Aufgabenstellungen im Laserbereich (Karosserieherstellung), im Automotive-Umfeld, in der Pharmaindustrie oder im Bereich der Möbelproduktion, unse­re Erfahrungswerte sind bei jeder Applikation kon­se­quent ein­ge­flos­sen. Namhafte Automobilhersteller konn­ten ihre Produktivität um ca. 80 % je Fertigungslinie erhö­hen. Gleichzeitig wur­de die Ergonomie ver­bes­sert und Maßnahmen für eine opti­ma­le, vor­beu­gen­de Instandhaltung vor­bild­lich inte­griert. Ohne LogicTrack war hier zuvor ein sie­ben­köp­fi­ges Bedienerteam mit der Be- und Entschickung der Laseranlagen befasst. Unter Einsatz von
LogicTrack sind gemäß sta­tis­ti­scher Betrachtung nur noch 0,5 Anlagenbediener dies­be­züg­lich erfor­der­lich. Ergonomisch stellt die Anlage einen Quantensprung dar. Wurden ohne LogicTrack in die­sem Fall ca. 12,5 kg schwe­re Teile manu­ell, unter immensem kör­per­li­chen Einsatz, in die Aufnahmen ein­ge­legt, so wird dies jetzt unter Einsatz von LogicTrack und der Integration von Handlingrobotern erle­digt. Hierbei wird eine Taktzeit von ca. 15 Sekunden erreicht.

Vor der Integration von LogicTrack wirt­schaf­te­te man in die­sem Fall (Laserpark) im defi­zi­tä­ren Bereich. Mit dem Einsatz des LogicTrack-Systems wen­de­te sich das Blatt. Die Laseranlagen wer­den jetzt in einem äußerst ertrag­rei­chen, wirt­schaft­li­chen Bereich betrie­ben.

„Mit LogicTrack hat unser Unternehmen ein effek­ti­ves, modu­la­res System ent­wi­ckelt, das die im Prozess ein­ge­bun­de­nen Maschinen intel­li­gent ver­bin­det und Lücken in der Wertschöpfungskette schließt.“

Reinhard Discher
(Geschäftsführer, Discher Automatisierungstechnik GmbH)

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